Arbeitseinsatz Württemberger Haus

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Unter der Leitung von Hüttenwart Odo König setzten arbeitsfreudige Mitglieder das Wegenetz rund um die Hütte instand, erneuerten Wege- markierungen und führten Renovierungsarbeiten im Haus durch.

 

Die Schneeschmelze in den Alpen führt alljährlich zu Geröllabgängen und damit auch zu verschütteten Wegstücken. So wurden am Gipfelanstieg zum Großbergkopf (2612 m) solche nur noch schwer begehbaren Wegabschnitte von den freiwilligen Einsatzkräften wieder gangbar gemacht. Auch die durch Blitzschlag beschädigten Drahtseilversicherungen wurden repariert. Der beliebte Übergang über das Gebäudjoch zur Steinseehütte wurde wie jedes Jahr von losem Geröll befreit, mit Holzstufen befestigt und mit neuen Wasserabläufen versehen. An einer im Frühsommer schneebedeckten Rinne brachten die Helfer Drahtseilgeländer und Haltegriffe an. In der Hütte erstrahlen neben dem Winterraum auch einige andere Wände dank dieses Engagements wieder in frischem Weiß.

 

Im Rahmen der Patenschaft zwischen der Leonberger DAV-Bezirksgruppe und dieser Schutzhütte, die im Sommer abhängig von der Witterung ca. 12 Wochen lang bewirtschaftet wird, fertigte Ernst Benz bereits im Frühjahr vierzig neue Sitzkissen für den Gastraum an, die zusammen mit dem Versorgungsmaterial per Hubschrauber zur Hütte transportiert wurden. So lassen sich die Abende bei Württemberger Wein bis zum Eintritt der Hüttenruhe noch gemütlicher genießen.

 

Aus Leonberg waren dabei:
Ernst Benz, Franz Hospach, Jürgen Krumrain, Bernd und Robert Schuh, Günther Schwarz, Helmut Vogt, Eberhard Schaffert, Michael Schöller, Alex und Gisela Metzler.

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