Bergtour auf die Namloser Wetterspitze

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Die Tour Namloser Wetterspitze war eigentlich für Mitte Juli geplant und musste aufgrund sehr schlechter Wetterbedingungen abgesagt werden. Da die Tour schon geplant war, wurde sie dann einfach auf Anfang September verlegt. Trotz Verlegung kam wieder eine Gruppe von 9 Teilnehmern zusammen.
Leider waren auch Anfang September die Wetteraussichten eher bescheiden. Keine Sonne und sehr wahrscheinlich Regen. Da wir einfach raus und uns bewegen wollten, haben wir entschieden dennoch zu fahren. Die Gruppe hatte sich allerdings von 9 auf 5 Beteiligte aufgrund von Krankheit oder anderen Verpflichtungen gemindert. Damit konnten wir zumindest alle in einem Auto fahren. Ökologisch gesehen positiv.
In Namlos angekommen stiegen wir direkt bei anfänglich Regen und dann nur noch tiefhängenden Wolken zur Anhalter Hütte auf. Unterwegs wurden wir von einer Pferdeherde begrüßt, die dort friedlich am Grasen war. Am frühen Nachmittag kamen wir auf der Anhalter Hütte an, tranken etwas und gingen, trotz fehlender Sicht – noch auf den Tschachaun. Oben angekommen war außer dem Kreuz nichts zu sehen. Am Abend gab es dann ein leckeres Wild-Abendessen und danach spielten wir noch das unterhaltsame Spiel „Anno Domini“, bei dem erstaunliche Allgemein-Kenntnisse zu Tage kamen.
Am nächsten Morgen sahen wir dann kurz die Namloser Wetterspitze, das Tagesziel, bevor diese sich dann wieder in den Wolken versteckte. Aufgrund der fehlenden Sicht beschlossen wir dann, die Spitze auszulassen, sie nur zu umrunden und über die Fallerscheinalpe nach Namlos abzusteigen.
Trotz schlechtem Wetter und fehlendem Aufstieg zur Namloser Wetterspitze war es eine schöne Tour mit einer kleinen, sehr netten Gruppe.

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