Familiengruppe: Wanderung zum Schönbuchturm (17.11.2019)

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Mit den Leonbergfexen zum Schönbuchturm im Nebel

 

Ein paar hartgesottene Familien aus der Familiengruppe trotzten dem kalt-windig-regnerischen Novemberwetter und zogen los, um den Schönbuchturm zu erobern.

Auf dem Weg dorthin trafen wir auf neugierige Zeitgenossen im Damwild-Gehege, durchstöberten gespenstisch im Nebel stehende Hütten im Wald, kämpften so manchen Stockkampf und entdeckten schöne aber auch manch eklige Pilze auf Baumstümpfen. Hier fielen uns aber auch die wunderschön aussehenden Jahresringe auf, welche man sogar erfühlen kann. Außerdem hielt jeder Ausschau nach seinem Lieblingsherbstbaum und dem schönsten Herbstblatt. Sogar einen Geocache haben wir gefunden. Nur die Gelbbauchunken, welche uns auf einem Schild versprochen wurden, fanden wir nicht. Sie waren bestimmt schon versteckt in die Winterstarre gefallen. Aufgrund des Nebels kam der Schönbuchturm erst kurz vorher in Sicht und wurde sofort erstürmt. Windig und eiskalt war es oben und die Sicht – gleich null.

Unser Vesper verlegten wir daher nach unten an den Fuß des Turmes. Heißer Tee, Kaffee und Schoki wurden teils auf dem mitgebrachten Kocher frisch gebrüht und halfen dabei, wieder warm zu werden. Nach dem Vesper waren wir aber trotzdem froh, dass es bis zum Auto nicht mehr weit war. Wir freuten uns, den Nachmittag in der warmen Stube verbringen zu dürfen – und das ganz ohne schlechtes Gewissen. Schließlich hatten wir draußen schon knapp drei Stunden lang eine tolle Zeit verbracht!

Schön war´s!

Antje und Klaus König

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