Panoramatour St. Moritz-Livigno

Klicken, um Galerie zu öffnen

Den Ballsaal der Alpen im Blick
Mit Gisela Metzler Mitte Juli auf Panoramatour von St. Moritz nach Livigno und zur Diavolezza

Tag 1 – Nach der Ankunft in St. Moritz-Baad starten wir unsere Eingehtour in Richtung Hausberg und genießen unterwegs die Aussicht, die die Wetterlage mit Wolken und gelegentlichen Regenschauern hergibt.
Tag 2 – Während zwei der Teilnehmer die beiden Autos zum Parkplatz der Standseilbahn bringen und die ersten 700 Höhenmeter aus eigener Kraft absolvieren, marschiert der Rest der Gruppe zu Fuß von der Juhe nach Punt Muragl, um mit der Standseilbahn zum Muotta Muragl zu fahren. Heute spielt das Wetter gut mit, und so genießen wir zunächst die großartigen Ausblicke - auch auf den ‚Ballsaal der Alpen‘, bevor wir uns auf den Weg Richtung Piz Languard und die dortige Hütte auf 3.200 m Höhe machen. Einkehr bei der herrlich gelegenen Segantini Hütte. Später zeigen sich weit oberhalb des Steinbockwegs die ersten Steinböcke, bevor wir abends aus nächster Nähe direkt vor unserem zweiten Quartier, der Georgy‘s Hütte, einige Steinbock-Kids bewundern können. Dort hinauf galt es zuvor eine steile Flanke zu meistern. Und weil es trotz der aufgezogenen Wolken trocken bleibt, besteigen wir von hier vor dem Abendessen auch den Gipfel des Piz Languard und werden mit einer großartigen Rundumsicht belohnt.
Tag 3 – Nach dem steilen Abstieg von der Hütte wandern wir – im Unterschied zum Vorjahr – nahezu schneefrei zur Fuorcola Pischa und erneut steil hinunter ins Val da Fain. Leider kommen wir für die Alpenrosenblüte etwas zu spät. Nach dem langen und wenig steilen Aufstieg durch dieses Tal kehren wir auf der Alp la Stretta gemütlich ein. Es folgt ein weiterer Abstieg zur Passstraße zwischen Livigno und der italienischen Grenze, von wo aus wir mit dem Linienbus die vielen weiteren Kilometer nach Livigno fahren. Im dortigen Hotelquartier werden wir abends wieder lecker bekocht.
Tag 4 – Der Linienbus bringt uns bis zur Grenze. Hier starten wir die Tour auf den Monte Vago, von wo wir wieder eine herrliche Rundumsicht genießen. Während anschließend die einen den Linienbus bis nach Pontresina nehmen und von dort nachhause fahren, steigen vier von uns schon bei der Diavolezza aus und schweben mit der Bahn zum Berghaus auf 3.000 m – ein großartiger Aussichtsbalkon, von wo die Bernina mit ihren nordseitigen Gletschern zum Greifen nah ist. Abends lassen wir uns wieder kulinarisch verwöhnen.
Tag 5 – Zuerst geht es teils durch Blockgelände und über viel Schutt zum westseitigen Gipfel Munt Pers, immer auch die vergletscherte Bernina im Blick, bevor wir mit der Seilbahn (beide Fahrten sind bei  Übernachtung in Zimmern schon im Preis enthalten) hinunter fahren, um dann noch zur Station Morteratsch zu wandern und von hier mit der Bahn zu unserem Auto zurückzufahren und nach insgesamt sehr schönen Tourentagen die Heimreise anzutreten.

 

Zurück